Nevada wieder da: Vierjährige in Mülheim überlegen 
 
Nevada ist wieder da. So das Fazit nach dem zweiten Rennen der Samstags-Rennkarte auf dem Mülheimer Raffelberg. Bei ihrem fünften Start gewann die vierjährige Stute Nevada ihr zweites Rennen, gewann in ihrer Comeback-Saison bei ihrem zweiten Start nach einer Pause von über eineinhalb Jahren.

Als 13:10-Favoritin gewann die Dubai Destination-Tochter aus der Norwegian Pride hochüberlegen und empfahl sich für bessere Aufgaben. "Ich kenne Nevada noch aus ihrer Zeit im Rennstall von Peter Schiergen. Damals hatte sie schon großes Talent. Es ist immer schwer nach solch einer langen Pause an alte Klasse anknüpfen zu können, aber der Sieg heute war in jedem Fall vielversprechend, dass sie noch etwas nachholen können wird", so Filip Minarik unmittelbar nach dem Erfolg der Fünfjährigen.

Diese belegte zweijährig bei ihrem Debut in Hannover Rang drei hinter den späteren Black Type-Siegern Black Arrow und Global Thrill, um danach leicht in Berlin zum Zuge zu kommen. Im Preis der Winterkönigin erreichte sie auf Gruppe III-Parket dann Rang vier, zog sich im wichtigsten Rennen für zweijährige Stuten allerdings eine schwere Verletzung zu. All diese Starts absolvierte sie unter der Order des Kölner Trainers Peter Schiergen.

Seit letztem Herbst und einer langen Pause im Gestüt ist Paul Harley für Nevada verantwortlich, führte diese mit Platz zwei in Hannover Ende April auf die Rennbahn zurück, um nun einen Volltreffer landen zu können. Es ist gut möglich, dass sich die Stute nun auf Black Type-Level versuchen wird.
 
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