Kopf – Kurzer Kopf: Best Regards knapp geschlagen Gruppe-Dritte 
 
Viel fehlte am Mittwochabend in Hamburg nicht zum ersten Gruppesieg der dreijährigen Brümmerhoferin Best Regards. Erst das Zielfoto entschied gegen die Tamayuz-Tochter, die sich in dem mit 55.000 Euro dotierten Gruppe III-Rennen nur mit einem Kopf und einem kurzen Kopf geschlagen geben musste.

Dabei unterlag die Stute aus der Zucht von Trevor Steward nur zwei älteren Pferden, musste sich lediglich ihrem Berliner Bezwinger Dabbitse und dem gestandenen Top-Sprinter und mehrfachen Gruppesieger Smooth Operator geschlagen geben.

„Sie ist sehr gut gelaufen und am Ende fehlte einfach ein Tick Routine. Wenn Du so knapp geschlagen bist, ist das natürlich bitter. Aber ich bin sicher, dass diese Stute ein Grupperennen gewinnen wird“, stellte der eigens eingeflogene Jockey Stephane Pasquier Best Regards ein sehr gutes Zeugnis aus.

Auch Trainer Paul Harley war mit dem Laufen der Stute aus der Familie der aktuellen Gruppesieger Flying the Flag und Tickle Pink hochzufrieden: „Sie hat gezeigt, dass sie in diese Liga gehört und wir machen in dieser Klasse weiter.“

Best Regards, die bei nun vier Starts zwei Siege, einen Platz zwei auf Listenebene und Rang drei auf Gruppeparkett vorzuweisen hat könnte als großes Saisonziel die Goldene Peitsche in Baden-Baden anvisieren.

Züchter Trevor Steward verfolgte das Rennen live im Internet bei RaceBets.com mit und war ebenfalls von der Leistung der Stute angetan: "Schade, dass es nicht ganz gereicht hat, war es so verdammt knapp. Aber ich bin stolz auf das Laufen und bin sicher, dass sie weiter gut laufen wird. Die Familie wird mit dem Alter immer besser."
 
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