Duchess Lemonade und Shamanda für bessere Aufgaben? 
 
Erstmals seit dem „Brümmerhof-Tripple“ am Guineas-Tag werden die schwarz/gelben-Rennfarben an diesem Samstag wieder auf dem Düsseldorfer Grafenberg im Einsatz sein. Und wie schon vor wenigen Wochen stehen die Stuten ganz im Mittelpunkt des Brümmerhof-Interesses, treten mit Duchess Lemonade und Shamanda zwei dreijährige Hoffnungsträgerinnen an.

Für die in Düsseldorf bereits erfolgreiche Duchess Lemonade geht es erstmals auf Listen-Level zur Sache. Das große Ziel für die dreijährige Duke of Marmelade-Tochter ist Black Type, also eine Platzierung unter den ersten Drei, um sich für die Zucht zu qualifizieren.

„Das Rennen ist stark besetzt und wir treten eher als Außenseiter an. Sie hat sich nach ihrem letzten Start aber noch einmal verbessert und hat gut gearbeitet. Wir sind also schon hoffnungsvoll, dass sie ordentlich laufen wird“, heißt es aus dem Rennstall von Paul Harley.

Dieser wird am Samstag Deutschlands besten Jockey, Andrasch Starke, auf den Rücken der zugekauften Fuchsstute schmeißen. Duchess Lemonade trifft auf neun Gegnerinnen, unter denen sich zwei hoffnungsvolle Schlenderhanerinnen und ein englischer Gast, der bereits eine GAG-Marke von 90 Kilo hat, befinden. Favoritin des Rennens dürfte aber Daytona Bay sein. Diese stammt von Motivator, der erst am vergangenen Wochenende die Siegerin im Prix de Diane stellte.

Auf das Pendant dieses Rennens soll Shamanda vorbereitet werden. Die Brümmerhofer Zamindar-Tochter startet auf Sieglosenlevel in Düsseldorf über 2100 Meter und genießt im Stall von Andreas Wöhler einen guten Ruf. Im Sattel der zweijährig bereits platziert gelaufenen Stute sitzt Eduardo Pedroza, der bei seinem letzten Ritt für das Gestüt Brümmerhof bekanntlich mit Akua’da die klassischen 1000 Guineas gewinnen konnte.
 
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